Lebendiges Wasser – was ist das eigentlich?

Wasser, das sich über einen langen Zeitraum tief unter der Erde entwickelt und sich von selbst – Schicht für Schicht – an die Oberfläche wirbelt und sprudelt (als artesische Quelle), das ist lebendiges Wasser. Wer erfahren will, wie man lebendiges Wasser „herstellen“ kann, muss dazu folgendes wissen: nur die Natur kann uns dieses besonders wertvolle und gesunde Trinkwasser schenken! Dieses Trinkwasser ist lebendig, rein und ursprünglich, weil es – vor Umwelteinflüssen geschützt – Zeit hatte, sich zu entwickeln und auf natürliche Weise fließen darf. Nicht zu verwechseln mit „belebtem Wasser“, bei dem die menschengemachte Qualitätsverbesserung des Wassers im Mittelpunkt steht. 

Verwirbelungen – ein lebendiges Prinzip

Zurückzuführen ist der Begriff des lebendigen Wassers übrigens auf den Förster und Naturbeobachter Viktor Schauberger (1885 – 1958), der Abläufe in der freien Natur genau in Augenschein nahm – so zum Beispiel Wasser, das als Quelle an die Oberfläche trat und dabei Verwirbelungen, Strudel und Spiralen erkennen ließ. Schauberger war sich sicher, dass die lebendigen und natürlichen Fließeigenschaften dieses Quellwassers ein lebensaufbauendes Prinzip widerspiegelt. Wasseraufbereitungssysteme versuchen dieses natürliche Prinzip sogar industriell nachzustellen, um die Güte von Wasser zu steigern. Man spricht hier von Levitation.

Im Gegensatz dazu wird bei den St. Leonhards Quellen ausschließlich auf Natur pur gesetzt. Diese Natürlichkeit gilt es bis zur Abfüllung zu bewahren, um die Lebendigkeit dieser Quell- und Mineralwässer auch Schluck für Schluck zu Hause genießen zu können.

Lebendiges Wasser schmeckt und tut gut!

Die Natur dieses Trinkwassers kann man schmecken, denn lebendiges Wasser hat einen angenehmen und außergewöhnlich weichen Geschmack. Ebenso lässt sich seine Besonderheit spüren! Denn die überwiegend frei beweglichen Wassermoleküle von Lebendigem Wasser versorgen den Körper mit Flüssigkeit. 

Struktur sorgt für Lebendigkeit

Untersuchungen renommierter Wasserpioniere haben gezeigt, dass Lebendiges Wasser eine sehr feine Struktur besitzt – eine kohärente, kristalline, hexagonale Struktur, um genau zu sein. Die Molekularstruktur von Wasser zeigt sich in sogenannten Clustern, also kleineren und größeren Ansammlungen der einzelnen H2O-Moleküle.

Größere, unstrukturierte Ansammlungen entstehen, wenn Wasser unter Druck gefördert, transportiert oder abgefüllt wird. All diese mechanischen Einflüsse verstärken die Bildung von unstrukturierten bzw. großen Clustern.  Mit dem Ergebnis, dass das Wasser an Beweglichkeit und somit an Natürlichkeit verliert. Deshalb wird bei den St. Leonhards Quellen im Besonderen darauf geachtet, dass, von der Gewinnung des Wassers an der Quelle über den Transport bis hin zur Abfüllung in die Glasflasche, achtsam, nachhaltig und behutsam vorgegangen wird. So schützen und erhalten wir das Kraftvolle im lebendigen Wasser. 

Unsere Kriterien für ein lebendiges Wasser auf einen Blick:

  • Ursprüngliche Qualität aus artesischer Tiefenquelle
  • Natürliche Reinheit
  • Ideale Clusterstruktur für eine hohe Bioverfügbarkeit
  • Ausgewogen und niedrig mineralisiert
  • Sortenvielfalt – für jeden das passende Wasser
  • Umweltschonende Abfüllung in der Mehrweg-Glasflasche

Wo werden die lebendigen Wässer abgefüllt und welche Sorten gibt es bei den St. Leonhards Quellen?

Quellort „Stephanskirchen/Leonhardspfunzen“:

Quellort „Ruhpolding“:

Natürliches Jod in Nahrungsmitteln

Jodgehalt in Mikrogramm/100g

Nori Rotalgen

40.000

Meerasche

330

Schellfisch

250

Meersalz

200

Seelachs

200

Kabeljau

150

Garnelen

130

JodNatur

37

Spinat

20

Brunnenkresse

18

Möhren

15

Brokkoli

15

Champignons

13

Erbsen (geschält)

14

Schwarztee

11

Cashew-Nüsse

10