Ein Heilwasser ist ein Wasser, für dessen Herkunft die Anforderungen an ein natürliches Mineralwasser erfüllt sind und das auf Grund seiner Zusammensetzung oder/und seiner physikalischen Eigenschaften in der medizinischen Therapie eingesetzt wird.

In Deutschland und Österreich benötigt ein Heilwasser eine staatliche Zulassung. Heilwasser hat in Deutschland nach § 2 Abs. 1 Arzneimittelgesetz den Status eines Arzneimittels, d.h. das es aufgrund des Nachweises einer heilenden, lindernden oder vorbeugenden Wirkung als solches zugelassen wurde. Der Mineralstoff- und Spurenelementgehalt ist bei Heilwässern oft höher als bei Natürlichen Mineralwässern.

Ein Heilwasser kann innerlich für Trinkkuren bzw. äußerlich für medizinische Bäder angewendet werden. (Quelle: Wikipedia)

Viele natürliche Mineral- und Quellwässer in ganz Europa sind inoffizielle „Heilwässer“. Häufig an Wallfahrtsorten und anderen Kultstätten anzutreffen (Altötting, Lourdes – um die großen zu nennen), beweisen diese Lichtwässer empirisch, dass sie mehr können, als nur den Durst stillen.  Eine solche Quelle ist auch die bekannte St. Leonhardsquelle in Bad Leonhardspfunzen. Kürzlich aufgenommen in die GEONADO Liste der Kraftorte dieser Welt.