St. Leonhards Quelle

Lichtwasser – Frauenwasser – Heiliges Wasser
Das Quellgebiet der St. Leonhardsquelle war schon bei den Römern ein Kraftplatz. Davon zeugt noch ein antiker Altersockel, der mittlerweile dem St. Leonhardsbrunnen als Gefäß dient, sowie die Reste eines alten römischen Mitras-Tempels ganz in der Nähe. Nach Wiederentdeckung der Quelle im 18. Jahrhundert wurde sie schnell zum Ziel von Wallfahrern und später der feinen Münchner Gesellschaft. Man erhoffte sich durch Baden und Trinken des St. Leonhardswassers Besserung bei Knochenbrüchen und Gelenkbeschwerden, Augenleiden oder Schwangerschaftsbeschwerden.

Heutige moderne Messungen bestätigen die hohe bioenergetische Qualität: Die Biophysikerin Dr. Noemi Kempe untersuchte am Grazer Institut für Biosensorik und Bioenergetische Umweltforschung (IBBU) die im Wasser enthaltenen bioenergetischen Frequenzen nach dem „Steuerplan des Menschlichen Körpers“ (nach Paul Schmidt). 
* Rechtlich und schulmedizinisch nicht anerkannt.

Natrium
7,5
Kalium
1,6
Magnesium
26
Calcium
93
Sulfat (im Rohwasser)
7,2
Eisen (im Rohwasser)
2,44
Elek. Leitfähigkeit (25°C)
615 µS/cm
Kieselsäure
15,8
Hydrogencarbonat
404
Chlorid
14,4
Sauerstoffgehalt
1,18
pH-Wert (still)
7,25
Nitrat
< 1,0
Nitrit
< 0,005
Fluorid
0,06
Jodid
<*0,001
in mg/l
<* nachweisbar, unterhalb der Bestimmungsgrenze
* Analyse der stillen Abfüllung

Der große Physiker Max Planck hat herausgefunden: Alles schwingt in diesem Universum – und zwar in unterschiedlichen Frequenzen. Der Bioresonanz-Pionier Paul Schmidt hat diese in Hertz gemessenen Frequenzen für den menschlichen Körper, seine Organe und geistig-seelischen Zustände zusammengestellt.
Mit modernen Bioresonanz-Geräten werden auch unsere Wässer regelmäßig auf ihre Hertz-Frequenzen untersucht und mit dem sog. „Steuerplan des menschlichen Körpers“ von Paul Schmidt verglichen.
Hier ein Auszug aus dem Frequenzspektrum der Leonhardsquelle:

Bandscheiben
68,5 / 1,5
Brustwirbelsäule
4
Epiphyse
2/7/7,5/10/96/99,5
Hormonhaushalt
2,5 – 3,5
Hüftgelenke
12,5-13,0 / 58,5
Hypothalamus
7/7,5/22,5/37,5/45/52,5/77/78,5/100
Muskulatur
4/45/53,5
Nerven
33,5/35,3/43/45,5/93,5

 

Bitte beachten Sie, dass die hier dargestellte Sichtweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinausgeht und auch die klassische Schulmedizin die Wirkung bioenergetischer Schwingung weder akzeptiert noch anerkannt hat.

St. Leonhards Quelle

Lichtwasser – Frauenwasser – Heiliges Wasser
Das Quellgebiet der St. Leonhardsquelle war schon bei den Römern ein Kraftplatz. Davon zeugt noch ein antiker Altersockel, der mittlerweile dem St. Leonhardsbrunnen als Gefäß dient, sowie die Reste eines alten römischen Mitras-Tempels ganz in der Nähe. Nach Wiederentdeckung der Quelle im 18. Jahrhundert wurde sie schnell zum Ziel von Wallfahrern und später der feinen Münchner Gesellschaft. Man erhoffte sich durch Baden und Trinken des St. Leonhardswassers Besserung bei Knochenbrüchen und Gelenkbeschwerden, Augenleiden oder Schwangerschaftsbeschwerden.
Heutige moderne Messungen bestätigen die hohe bioenergetische Qualität.

Natrium
7,5
Kalium
1,6
Magnesium
26
Calcium
93
Sulfat (im Rohwasser)
7,2
Eisen (im Rohwasser)
2,44
Elek. Leitfähigkeit (25°C)
615 µS/cm
Kieselsäure
15,8
Hydrogencarbonat
404
Chlorid
14,4
Sauerstoffgehalt
1,18
pH-Wert (still)
7,25
Nitrat
< 1,0
Nitrit
< 0,005
Fluorid
0,06
Jodid
<*0,001
in mg/l
<* nachweisbar, unterhalb der Bestimmungsgrenze
* Analyse der stillen Abfüllung

Unsere Webseite verwendet Cookies, um Ihnen den Besuch auf unserer Website möglichst angenehm zu machen. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Weitere Hinweise finden Sie hier.

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um Ihnen das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen