Bestens bewertet

Mehr als eine Frage des guten Geschmacks
Die Wirksensorik GmbH, unter Federführung von Dr. Uwe Geier, wissenschaftliche Leitung und Geschäftsführung, setzt auf Zukunft und eröffnet eine neue Dimension in der Bewertung von Lebensmitteln. Aktuelle Forschungsarbeiten (www.wirksensorik.de/de/kenntnisstand) haben diese Effekte, die bisher wenig Beachtung gefunden haben, eingehend untersucht. Es geht dabei um die Beobachtung der seelisch-körperlichen Wirkung von Lebensmitteln. Die bei einer Verkostung zutage tretenden Gefühle lassen sich über Methoden, die sich an der Sensorik orientieren, wissenschaftlich beweisen.
Ein geschultes Expertenteam beurteilt Proben mit einem standardisierten Verfahren, dem EmpathicFoodTest. Der Test besteht aus einer qualitativen Analyse auf Basis einer freien Beschreibung des Ersteindrucks und einem Fragebogen. Es zeigt sich, dass die wirksensorischen Eigenschaften der Lebensmittel unser gesamtes Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit erheblich beeinflussen.

Wenn Wasser schmeckt 
Wir haben uns mit einer Auswahl von drei unserer insgesamt neun Wässern diesem Expertentest unterzogen. Überzeugend bestätigt die statistische Auswertung der Ergebnisse die Pionierarbeit der Quellen im Bereich Sensorik und Wasserqualität.
Dr. Uwe Geier fasst die Forschungsergebnisse von Leitungswasser im Vergleich mit der St. Leonhardsquelle folgendermaßen zusammen:

„Eine Untersuchung mit zehn geübten Prüfern offenbart deutliche Unterschiede zwischen St. Leonhards Wasser und Leitungswasser. Bei der Befragung (nach 12) Merkmalen des seelisch-leiblichen Befindens über einen Fragenbogen wird das Wasser St. Leonhardsquelle signifikant besser bewertet. Merkmale, die das Wasser St. Leonhardsquelle (in einer freien Beschreibung der zehn Beobachter) im Vergleich mit Leitungswasser besonders kennzeichnen, sind: öffnend, mit dem Umkreis verbindend, wärmend, klar, angenehm/harmonisch und fein/weich.“

Sensorik-Test bestätigt
Das Ergebnis des ersten Tests hat unsere Neugierde geweckt. So beschlossen wir, weitere Tests mit einer größeren Auswahl in Auftrag zu geben und um ein Vergleichswasser aus dem Biobereich zu ergänzen. Verprobt wurden die Mondquelle (Vollmondabfüllung), die Sonnenquelle, ein Biowasser und Leitungswasser.
Dabei wird offensichtlich, dass sich die wirksensorischen Effekte von kurzfristigen Geschmackseindrücken und persönlichen Vorlieben unterscheiden. Man könnte diese Ebene als die Wirkung hinter dem Geschmack bezeichnen.

Dr. Geier erklärt die Testergebnisse:
„In einem Vergleich von Leitungswasser mit drei Mineralwässern durch 13 geübte Beobachter offenbaren sich erhebliche Unterschiede, sowohl in der freien Beschreibung als auch mit dem Fragebogen. Bei der Befragung nach 12 Merkmalen des seelisch-leiblichen Befindens werden die Wässer Sonnenquelle und Mondquelle (Vollmondabfüllung) signifikant besser bewertet als ein BioWasser und ein Leitungswasser. Besonders deutlich sind die Vorteile beider St. Leonhards-Wässer bei den fünf eher seelischen Merkmalen im Fragebogen, nämlich hell, entspannt, wohlig, zufrieden und ausgewogen.
Die freie Beschreibung des Ersteindrucks erlaubt eine Charakterisierung der Wässer. Das Leitungswasser fällt durch zahlreiche negative Beurteilungen auf, wie „schwer“, „fest“ oder „Verengung“. Die freie Beschreibung liefert zugleich Hinweise auf einen unterschiedlichen Wirkcharakter von Sonnenquelle und Mondquelle (Vollmondabfüllung). Neben vielen gemeinsamen positiven Beschreibungen wie z.B. „hell/licht“, „guter Stand“ und „ruhig/beruhigend“ treten wenige Merkmale nur bei einem Wasser auf. Bei der Mondquelle sind dies „leicht“ und „belebt/erfrischt“ und bei der Sonnenquelle „hüllend“ und „durchwärmt“.

Wirksensorische Untersuchung von 2 Wässern mit 10 geübten Beobachtern
Skala 1 (Einzelmerkmale: hell-dunkel, entspannt-nervös, wohlig-unwohl, zufrieden-unzufrieden, ausgewogen-unausgewogen).
Skala 2 (Einzelmerkmale: leicht-schwer, erfrischt-matt, energetisiert-nicht energetisiert, wach-müde, konzentriert-unkonzentriert). Buchstabenunterschiede kennzeichnen signifikante Effekte.
Wirksensorische Untersuchung von 4 Wässern mit 13 geübten Beobachtern
Skala 1 (Einzelmerkmale: hell-dunkel, entspannt-nervös, wohlig-unwohl, zufrieden-unzufrieden, ausgewogen-unausgewogen).
Skala 2 (Einzelmerkmale: leicht-schwer, erfrischt-matt, energetisiert-nicht energetisiert, wach-müde, konzentriert-unkonzentriert). Buchstabenunterschiede kennzeichnen signifikante Effekte.

In Zusammenarbeit mit der Wirksensorik GmbH konnte somit auch der wissenschaftliche Beweis geführt werden, dass Wasser eben nicht gleich Wasser ist und dass unterschiedliches Wasser auch eine unterschiedliche Wirkung hat, die jeder für sich im eigenen Körper ablesen kann. Der Sensorik-Test ist ein geeignetes Instrument, das „richtige“ Wasser für sich zu finden.

Lebendige Wässer von St. Leonhards