Während des Ramadan verzichten Muslime von der Morgendämmerung bis Sonnenuntergang auf Essen und Trinken und schenken dem bewussten Fasten eine besondere Bedeutung.
Fasten im Ramadan heißt, mit Körper und Geist bewusst zu verzichten und dadurch Dankbarkeit und Selbstdisziplin zu lernen. Wasser spielt dabei eine zentrale Rolle: Es leitet sowohl den Moment des Fastenbrechens ein und ist Teil der Vorbereitung auf den neuen Tag.
Iftar – Das Fastenbrechen mit Wasser
Traditionell wird das Fasten bei Sonnenuntergang mit einem Schluck Wasser und einer Dattel gebrochen. Wasser löscht dabei zunächst den Durst und bereitet den Körper sanft auf die Nahrungsaufnahme vor.
Suhur – Die Vorbereitung vor Sonnenaufgang
Vor Beginn des Fastentages wird die Suhur-Mahlzeit zu sich genommen. Dabei ist ausreichende Flüssigkeitszufuhr wichtig, um den Körper auf den langen Tag vorzubereiten. Viele trinken dabei bewusst viel Wasser und essen wasserhaltige Lebensmittel wie Gurken, Melonen oder Joghurt.
Warum das Wasser der St. Leonhards Quellen?
Gerade im Ramadan, wenn jeder Schluck bewusst wahrgenommen wird, ist das passende Wasser wichtig.
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