Artesisches Wasser stammt aus geschützten Wasservorkommen in großer Tiefe, mitunter sogar unterhalb des Grundwasserspiegels. Ein solches Wasser sammelt sich oft über Jahrhunderte hinweg zwischen wasserundurchlässigen Schichten an, um sich dann infolge des Überdrucks einen Weg nach oben zu suchen. Wasserforscher bezeichnen es auch als „reifes Wasser“, also ein Wasser, das kraftvoll gespannt erst dann zu Tage tritt, wenn es seinen Reifezyklus abgeschlossen hat. Ungefähr so, wie der Mensch 9 Monate im Mutterleib heranreift, um dann geboren zu werden.

Man unterscheidet hier die Arteserquelle vom Arteserbrunnen. Die Quelle tritt aus eigener Kraft zu Tage. Wenn nach einer Bohrung das artesische Wasser von selbst nach oben steigt, bezeichnet man dies als artesischen Brunnen.  Beiden ist gemein, dass die Wasservorkommen nicht erst mit hohem Druck an die Oberfläche gepumpt werden müssen, um sie nutzen zu können.

Für St. Leonhards ist die artesische Natur eines Quellwassers ein entscheidendes Qualitätskriterium:

♣ Vollkommen rein, natürlich und ursprünglich – über Jahrhunderte bis -tausende natürlich gefiltert, verwirbelt, informiert und energetisiert.

♣ Artesisches Wasser hat meist eine sehr feine Cluster-Struktur – quasi „kristallin“.

♣ Kristallines Wasser kann durch seine stabilen Wasserstoff-Brückenbindungen seine energetische Qualität langfristig speichern.

♣ Kristallines Wasser ist sehr rein und bleibt auch geöffnet sehr lange haltbar und geschmacklich gut, da es über eine hohe Selbstreinigungskraft verfügt. Besonders die kleinen Cluster legen sich um  Schadstoffe und Keime und töten diese dadurch ab bzw. leiten sie aus dem Körper heraus. Bakterien können sich in einem solchen lebendigen Wasser nicht vermehren.

♣ Artesisches Wasser kommt aus geschützten Wasservorkommen in großer Tiefe und ist normalerweise von den Auswirkungen der Zivilisation (Düngemittel-, Medikamentenrückstände) noch unberührt.