Chemisch gesehen wird Wasser auf die Formel H2O reduziert. Denn jedes Wasserstoffatom hat 2 Bindungsstellen für Sauerstoffatome. Doch nicht nur physikalisch gesehen ist Wasser ein im wahrsten Sinne „phänomenales“ Element mit herausragenden Eigenschaften.

Wasser gehört zu den Urelementen des Lebens. Alles Leben kommt aus dem Wasser, vom Einzeller bis zum Embryo im Mutterleib. Ohne Wasser ist kein Leben auf unserem Planeten möglich, weder für uns Menschen, noch für Tiere und Pflanzen.

Die Erde ist von ca. 70% Wasser bedeckt, der Hauptteil davon ist Salzwasser. Auch unser Körper besteht zu ca. 70 % aus Wasser. Das ist kein Zufall, sondern Ausdruck einer höheren Ordnungsstruktur.

Vor Jahrmillionen begann das Leben mit den ersten Einzellern im Salzwasser der Urmeere. Noch immer werden unsere Zellen vom „Urmeer“ umspült und Wasser und Salz sind elementare Bausteine eines jeden Organismus. Das Blut und die Lymphe ist eine dem Urmeer identische Sole. Es weist das gleiche Konzentrationsverhältnis (0,9%ige isotonische Lösung) auf, wie zu der Zeit, als das Leben das Urmeer verließ.

Wasser spielt auch in der Medizin eine immer größere Rolle, dies bestätigen zahlreiche Studien und Erfahrungsberichte. So ist ein ausgeglichener Salz-Wasserhaushalt die wichtigste Grundlage, damit die vielfältigen Lebens- und Stoffwechselprozesse innerhalb und außerhalb der Körperzellen in unserem Organismus optimal ablaufen können.

Wasser ist nicht nur unser Lebenselixier, ohne dies kein Leben auf unserem Planeten möglich wäre, es gibt auch Rätsel auf. Alleine die bekannten Anomalien des Wassers stellen die heutige Physik auf den Kopf – die bekannteste ist hier wohl die Dichteanomalie.

Lange Zeit dachte man, neue Erkenntnisse wären nicht zu gewinnen. Doch was unsere Vorfahren durch Beobachtung des Komos und die Interaktionen des Lebens in der Natur mit seinem sensiblen Ökosystem, dessen Teil wir sind, gelernt hatten, findet heute immer mehr Beachtung. Viele der (wiedergewonnenen) Erkenntnisse gelten noch immer als randwissenschaftlich.

Renommierte Wissenschaftler, wie der französische Forscher Jacques Benviste oder der amerikanische Ingenieur für Elektrotechnik und Biowissenschaften Prof. Gerald Pollack, der Entdecker der sog. „4. Phase des Wassers“ haben seither vielfach bewiesen, dass Wasser ein Gedächtnis hat, dass es Informationen speichern kann – was wiederum unser Verständnis von Gesundheit und Krankheit revolutionieren kann. Auch der Wasserforscher und Philosoph Dr. Masaru Emoto hat sich in Form der Wasserkristall-Analyse mit dem „Gedächtnis“ des Wassers beschäftigt. Erklärt werden kann dieses Phänomen unter anderem durch die spezielle Struktur des Wasser mit seiner Clusterbildung.

Viele Wissenschaftler hat das Wesen des Wassers fasziniert. Ob aus natur- oder ernährungswissenschaftlicher, medizinischer, religiöser oder ganzheitlicher Sicht:

Wasser ist für das Leben in diesem Universum unverzichtbar.