Quellwasser stammt aus natürlichen unterirdischen und schadstoffgeschützten Reservoirs und wird direkt am Ort der Quelle abgefüllt. Es muss „natürlich rein“ sein und darf nicht chemisch oder durch Filtertechnik aufbereitet werden. Quellwasser entspricht allen Anforderungen an Trinkwasser. Zugelassene Verfahren sind lediglich das Abtrennen von Eisen, Mangan, Schwefelverbindungen sowie Arsen oder Ozonierung, solange der ursprüngliche Charakter des Wassers nicht verändert wird.

Die gesetzlichen Anforderungen an Quellwasser werden durch die Mineral- und Tafelwasserverordnung geregelt. Eine amtliche Anerkennung im europäischen Mineral-/Heilwasserregister bezüglich der ernährungsphysiologischen/pharmakologischen Bedeutung der Mineralienzusammensetzung der Quelle ist nicht erforderlich.

(Quelle: Wikipedia; Mineral- und Tafelwasser-Verordnung)

Vier der St. Leonhards Quellen sind als Quellwasser deklariert: Sonnenquelle, Mondquelle, Vollmondabfüllung und die Lichtquelle. Alle diese Wässer stammen aus artesischen Tiefenquellen mit einem jeweils ganz eigenen Charakter.