Dr. Masaru Emoto war japanischer Parawissenschaftlicher, Alternativmediziner und einer der bekanntesten Forscher auf dem Gebiet des „Wassergedächtnisses“. Mitte der 1990er Jahre veröffentlichte der japanische Forscher Kristallbilder von gefrorenem Wasser. Je nachdem, welchen Einflüssen das Wasser ausgesetzt war, verändern sich die Kristalle. Nach Emotos Aussage zeige Wasser sechseckige Kristalle, sobald eine energetische Information friedvoll und konstruktiv ist. Ist die Kristallstruktur zerstört, könne man auf eine raue, zerstörerische Kraft schließen. Wörter wie „Pech“ oder „Dummkopf“ führten zu schwachen, unharmonischen oder zerrissenen Eiskristallen. Positive Wörter wie „Liebe“, „Danke“ oder „Glück“ hingegen ließen harmonische Kristalle von hoher Ästhetik entstehen.

St. Leonhards beauftragt regelmäßig die Nachfolgerin von Emoto, Frau Akiko Stein, die Wässer von St. Leonhards energetisch zu überprüfen, und zwar mittels der Kristallfotografie. Sehen Sie nebenstehend die einzelnen Kristalle. Die fein-kristalline, hexagonale (sechseckige) Form der Kristalle spiegelt die Qualität und den Charakter der lebendigen Wässer wieder.